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    <title>Themenpark Umwelt - Was ist neu oder geändert?</title>
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            <title>
              
              Geotop: Flugsanddünen Niederwald
              &#8212;
              Dünenwälder und Sandrasen bei Sandweier (Baden-Baden)
            </title>
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                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/34113/__THUMB__IMG_0330.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__IMG_0330.jpg" width="130" height="73" alt="Bild: Dünen bei Sandweier und Iffezheim" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Die Binnendünen zischen Iffezheim und Sandweier sind neben den Sandhausener Dünen (Rhein-Neckar-Kreis) mit die bedeutensten Sandfluren Baden-Württembergs. Am Ende der letzten Eiszeit wurden die vom Rhein großflächig geformten Schotterterrassen von starken, erosionsartigen Winden überweht. So entstanden feingeriebene Flugsande, die sich an anderer Stelle als Dünenflächen wieder ablagerten. Die geschützten Dünengebiete am Mittleren Oberrhein sind heute von überregionaler Bedeutung. 

</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
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            <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:35:12 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
          <item>
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            <title>
              
              Schutzgebiet: NSG, LSG Hochholz-Kapellenbruch
              &#8212;
              Natur- und Landschaftsschutzgebiet Hochholz-Kapellenbruch - Wiesen, Wälder, Sümpfe
            </title>
            <link>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/31262/?path=4422;6350;6706;</link>
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                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/21800/__THUMB__Kapellenbruch.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__Kapellenbruch.jpg" width="130" height="97" alt="Bild: NSG Hochholz-Kapellenbruch" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Das kombinierte Natur- und Landschaftsschutzgebiet liegt im südlichen Rhein-Neckar-Kreis zwischen St. Leon-Rot, Walldorf, Wiesloch, Rauenberg und Malsch. Die Randsenke umfaßt im Westen und Norden Teile der Hardtplatten zwischen St.Leon-Rot und Wiesloch sowie die feuchten, anmoorigen Ausläufer der Kinzig-Murg-Rinne bei Malsch. Der östliche Teil des Schutzgebietes ist dem Kraichgau (Rauenberger Bucht) zuzuordnen. 

</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
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            <pubDate>Tue, 15 May 2012 09:41:46 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
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            <title>
              
              Moor: Fröschau
              &#8212;
              Niedermoor Fröschau bei Reilingen
            </title>
            <link>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/32384/?path=4422;6319;7302;</link>
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                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/23540/__THUMB__IMG_0628.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__IMG_0628.jpg" width="130" height="97" alt="Bild: Schlossmühle bei Reilingen" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Die Fröschau liegt auf der Gemarkung der Gemeinde Reilingen im Rhein-Neckar-Kreis. Versteckt unter Wiesen und Äckern findet sich dort ein überdecktes  Niedermoor. Nachdem die anmoorigen Flächen ab dem 19. Jh. mit Hilfe der Wiesenwässerung mineralisch verbessert wurden, konnten die Flächen landwirtschaftlich genutzt werden. Doch die Nutzung hat ihre Folgen. Von den einstigen Moorflächen ist heute nicht mehr viel  vorhanden. Eine  Wiedervernässung der Wiesen gestaltet sich schwierig, da das heutige Bachbett des Kraichbachs unter dem Geländeniveau der Fröschau verläuft. 

</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
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            <pubDate>Mon, 14 May 2012 09:32:52 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
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            <title>
              
              Schutzgebiet: NSG Unterer Neckar - Maulbeerinsel
              &#8212;
              Unterer Neckar, Kulturdenkmal Maulbeerinsel (Stadt Mannheim)
            </title>
            <link>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/34863/?path=4422;6350;6706;</link>
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                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/34639/__THUMB__Neckar_P2174194.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__Neckar_P2174194.jpg" width="130" height="94" alt="Bild: Luisenpark Mannheim, Stadt Mannheim" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Auf der Mannheimer Maulbeerinsel finden sich die Reste einer alten Maulbeerbaumplantage (Morus alba), die um 1819 zur Zucht des Seidenspinners angelegt wurde. Mit Hilfe der aus China importierten Schmetterlingsart, deren Raupen seidene Kokons spinnen, sollte für die Bürger Mannheims eine ''einfache'' Nebenerwerbsquelle geschaffen werden. Das Projekt verlief jedoch ohne den gewünschten Erfolg. Heute existieren nur noch wenige Maulbeerbäume auf der Neckarinsel. Heimische Gehölze und Hochstauden haben sich das Terrain wieder erobert. Wirtschaftlich bedeutende Seidenraupenzuchten findet man heute in Japan, Indien, Brasilien, China, Korea und Ruanda.


</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
            </description>
            <pubDate>Thu, 03 May 2012 10:49:31 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
          <item>
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            <title>
              
              Schutzgebiet: NSG Irrendorfer Hardt
              &#8212;
              Naturschutzgebiet Irrendorfer Hardt (Ldkr. Tuttlingen)
            </title>
            <link>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/18975/?path=4422;6350;17069;</link>
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              <![CDATA[
              <table>
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                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/18955/__THUMB__Irrendorfer_Hardt.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__Irrendorfer_Hardt.jpg" width="130" height="81" alt="Bild: Irndorfer Hardt (Ldkr. Sigmaringen)" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Alte Hardtlandschaft auf dem Großen Heuberg (Schwäbische Alb) im Gebiet des Weißen Jura; offene Grasflächen mit lichtem Baumbestand aus Birken, Eichen, Buchen und Fichten, Mehl- und Vogelbeerbäumen. Zahlreiche kleinere Erdfälle (Dolinen). Über Jahrhunderte hinweg trug die Gemeinde den Namen Irrendorf bis sie schließlich 1972 in Irndorf umbenannt wurde. Die Umbenennung erfolgte auf der Grundlage eines Dokumentes, das bei Restaurierungsarbeiten in der alten Friedhofskirche gefunden wurde.
</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
            </description>
            <pubDate>Thu, 03 May 2012 10:47:27 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
          <item>
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            <title>
              
              Bodenlandschaft: Schwäbische Alb
              &#8212;
              Bodenlandschaft Schwäbische Alb - Felsen, Höhlen und Wacholderheiden
            </title>
            <link>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/12581/?path=4422;6114;</link>
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                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/12580/__THUMB__Hohenzollern_3.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__Hohenzollern_3.jpg" width="130" height="80" alt="Bild: 7619_f_l Hohenzollern" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Die Schwäbische Alb ist ein überwiegend aus Kalkstein des Oberjuras (Weißjura) aufgebautes Mittelgebirge, das sich mit einer Länge von über 200 km in südwest-nordöstlicher Richtung vom Hochrhein bis zum Nördlinger Ries erstreckt.</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
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            <pubDate>Wed, 02 May 2012 08:50:16 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
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            <title>
              
              Geotop: Steinbruch Leferenz
              &#8212;
              Quarzporphyr-Steinbruch Leferenz bei Dossenheim (Rhein-Neckar-Kreis)
            </title>
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              <![CDATA[
              <table>
                <tr valign="top">
                  
                  
                  
                  
                  
                    
                    
                    
                      
                      
                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/23558/__THUMB__IMG_2977.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__IMG_2977.jpg" width="130" height="97" alt="Bild: Porphyrsteinbruch Leferenz  (6), Dossenheim" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, dem die Gemeinde Dossenheim angehört und der die Informationstafeln am Wanderweg durch den stillgelegten Steinbruch Leferenz maßgeblich mitgestaltet hat, hat die Einmaligkeit dieses Geländes erkannt: Der Quarzporphyr-Steinbruch im Naturpark Neckartal-Odenwald wurde im Oktober 2009 mit dem Titel "Geotop des Jahres" ausgezeichnet. </td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
            </description>
            <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:34:22 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
        
          
          
            
              
            
          
          <item>
            <guid>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/8791/?path=7160;10561;</guid>
            
            
            <title>
              
              Erlebnisort: Weiße Hohle
              &#8212;
              Auf den Pfaden unserer Vorfahren - der Hohlweg "Weiße Hohle" bei Nußloch
            </title>
            <link>http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/8791/?path=7160;10561;</link>
            <description>
              <![CDATA[
              <table>
                <tr valign="top">
                  
                  
                  
                  
                  
                    
                    
                    
                      
                      
                      <td><!-- Anfang Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
<!-- Anfang Objektidentifikation-->



<!-- Ende Objektidentifikation-->


  
    
    
    
    <div class="boxSlideshowLayout">
      
      <img src="/servlet/is/8792/__THUMB__Wei%DFe_Hohle.jpg?command=downloadContent&amp;filename=__THUMB__Wei%DFe_Hohle.jpg" width="130" height="86" alt="Bild: Hohlweg Nussloch" />
    </div>
  

<!-- Ende Themenpark.Bild.Layouts.ThumbnailLayout -->
</td>
                    
                  
                  <td>Die Weiße Hohle bei Nussloch ist ein beliebtes Ziel von Exkursionen und Ausflügen verschiedenster Gruppen und Gemeinschaften. Im Kernbereich dieser ehemaligen Verkehrsader zwischen Nussloch und Maisbach (Rhein-Neckar-Kreis) erreichen die steilen Lösswände eine Höhe bis zu 6 Meter. Schautafeln vor Ort informieren über die Entstehungsgeschichte.</td>
                </tr>
              </table>                
              ]]>
            </description>
            <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:53:58 +0200</pubDate>
          </item>
        
      
    
  </channel>

</rss>
