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Burg und Berg Teck
Teckberg mit Burg (Ldkr. Esslingen)
(Element 1 von 9: Bild)
Bild: Der Teckberg mit Burg
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Das Gelände um den Teckberg weist eine Vielzahl unterschiedlichster Landschaftselemente auf, die in ihrer Kombination eine einmalig schöne Ausprägung zeigen. Das Naturschutzgebiet im Bereich der Teck wurde im November 1999 ausgewiesen und hat eine Größe von rund 386 ha. Die Schutzgebietsflächen verteilen sich auf die drei Gemeinden Bissingen (161 ha), Gde. Dettingen (22 ha) und Gde. Lenningen (82 ha) sowie auf die Stadt Owen (121 ha).

Burg Teck:
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Die Burg Teck

Bild: NSG Teck
Die Burg Teck - bekannt und beliebt
(© LUBW, Naturschutzfonds B.-W., Autor: Bildautor: R. Wolf)

Blick von der Kuppe des Hohenbols auf die Teck - bekanntes und beliebtes Ausflugsziel sowie ein Wahrzeichen der Schwäbischen Alb.

Der markante Berg ist seit 1999 Naturschutzgebiet( NSG). In gelenkten Bahnen stehen Berg und Burg dem Besucher auch nach der Unterschutzstellung nach wie vor für eine erholsame Freizeit zur Verfügung. Der Landkreis Esslingen zeichnet für die Umsetzung der Naurschutzmaßnahmen verantwortlich. Dabei wird sowohl auf die hauptamtlichen als auch auf die ehrenamtlichen Naturschutzwarte gesetzt, die im Schutzgebiet die Lenkungsmaßnahmen überprüfen und die Besucher vorort betreuen. Der Schwäbische Albverein betreibt und betreut seit vielen Jahren auf der Burg ein gut besuchtes Wanderheim.

Die verkehrsgünstige Lage, die einzigartige Lage und das vielfältige Freizeitangebot rund um die Burg Teck machen diesen Ort zu einem Spitzenreiter innerhalb des Tourismus in Baden-Württemberg. Die Teck bietet Natur pur und ist zu allen Jahreszeiten ein viel besuchtes Naherholungsgebiet, nicht nur für Großstädter. 

Die attraktiven Flächen um den Teckberg befanden sich vor der Schutzgebietsausweisung 1999 unter hohem Druck freizeitlicher Aktivitäten. So gefährdete der starke Andrang Erholung suchender Menschen besonders an Wochenenden die sensiblen Lebensräumen von Tieren und Pflanzen. Modellflug, Klettern, Zelten und Rasten mit entsprechendem Aufkommen an Fahrzeugen prägten insbesondere in den Sommermonaten das dortige Areal.

Im Rahmen der Unterschutzstellung durch das Regierungspräsidium Stuttgart wurden ab 1999 Besucherlenkungsmaßnahmen veranlasst, wie z. B. die Abgrenzung und Beschilderung schutzwürdiger Flächen sowie der Rückbau ehemaliger Trampelpfade und wilder Grillplätze. Für die Beachtung und Einhaltung der dortigen Schutzmaßnahmen sorgen neben der Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Stuttgart auch zwei hauptamtliche Ranger des Landkreises Esslingen, die vorort zum Einsatz kommen.