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Heidengraben (7/7)
Der Heidengraben
Keltische Grabhügel beim Burrenhof (Ldkr. Esslingen)
(Element 1 von 3: Bild)
Bild: Hügelgräber, Grabenstetten
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Etwa 400 v. Chr. entstand ein frühkeltisches Gräberfeld beim „Burrenhof“, 3,5 km nordwestlich von Grabenstetten, das ursprünglich aus einer Gruppe von mehr als 20 Grabhügeln bestand. Ausgrabungen des Landesdenkmalamtes Anfang der 1970-er Jahre, brachten zahlreiche Grabbeigaben zu Tage, von denen ein Teil sowohl im Heimatmuseum der Gemeinde Grabenstetten als auch im Landesmuseum in Stuttgart ausgestellt sind.


Literatur (Auswahl):

Huth, T. & B. Junker (2003): Geotouristische Karte Nationaler GeoPark Schwäbische Alb mit Umgebung 1 : 200 000 - Erläuterungen mit 165. S., Freiburg i.Br.

Der in der Umgebung von Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben gelegene Heidengraben ist mit über 1.660 ha das größte keltische Oppidum auf dem europäischen Festland. Noch heute sind die Wehranlagen dieser um 100 v. Chr. blühenden Siedlung im Gelände erkennbar.

 
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Landkreis Esslingen, Albtrauf

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