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Buntsandstein
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Steinbrüche im Buntsandstein
Buntsandsteinbruch an der Neckarhalde (Kreis Heidelberg)
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Bild: Buntsandsteinbruch an der Neckarhalde
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Aufgelassener ehemaliger Steinbruch bei Heidelberg mit Felswänden, Schutt- und Blockhalden, die den geologischen Aufbau des Buntsandsteins anschaulich offenlegen. Der Geotop ist Objekt der wissenschaftlichen Erforschung vom Verlauf und Dynamik der Wiederbewaldung auf Buntsandstein.
Buntsandstein:
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Buntsandstein: Nutzung

 

Nutzung

Bild: Felsuntergrund der Burg Wertheim
Die Burg Wertheim, gebaut auf und mit Buntsandstein
(© LUBW, LGRB, Autor: Schöttle)
Der Felsuntergrund der Burg Wertheim besteht aus Hauptbuntsandstein (sm) und ist in deren Ringgraben aufgeschlossen. Im Westen steht unterhalb der Zugbrücke geröllführender Sandstein an, der als Äquivalent der Geiersbergfolge anzusehen ist. Im höher gelegenen südlichen und östlichen Teil besteht das Hangende des geröllführenden Sandsteins aus vorwiegend dickbankigem Sandstein mit gut ausgebildeten Schrägschichtungszyklen.

Die Gesteinsblöcke des Buntsandsteins, insbesondere aus der Schicht des Mittleren Buntsandsteins, wurden aufgrund ihrer günstigen Eigenschaften (z. B. leichte Spaltbarkeit) als Baumaterial für größere Bauwerke häufig verwendet (wie z. B: Kirchen, Burgen, Brücken usw.).