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Muschelkalk
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Geotope im Muschelkalk
Elztal-Dallau, Muschelkalkwand
(Element 1 von 33: Bild)
Bild: Dallauer Tal, Neckar-Odenwald-Kreis
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Muschelkalksteinbruch Dallau, Katzentaler Straße, 74834 Elztal - Dallau.

Im Elztal mussten früher die im Muschelkalksteinbruch Dallau gebrochenen Steine mit Pferdefuhrwerken mühselig zu den jeweiligen Kalköfen transportiert werden.

Muschelkalk:
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Muschelkalk

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Muschelkalk - Verbreitung in Baden-Württemberg

Bild: Landschaftsmodell nach Behmel
Muschelkalk - Landschaftsmodell nach Behmel
(© LUBW, Autor: Behmel et al. (2002))
Der Muschelkalk ist eine Meeresablagerung aus der Zeit der Mitteltrias und besteht großenteils aus teilweise tonigen Kalk- und Dolomitsteinen. Durch Zunahme des Tongehaltes gehen sie in Mergelsteine und schiefrige Tonsteine über. Manche Kalksteinbänke enthalten Muschelschalen oder Muschelschill (sog. Schillkalke) oder Stielglieder von Seelilien in dichter Packung (Trochitenkalke).

Literatur:

Stier, Chr., Behmel, H. & U. Schollenberger (2002): Wüsten, Meere und Vulkane, Baden-Württemberg in Bildern aus der Erdgeschichte - Wie unser Land entstand. Peter Grohmann-Verlag Stuttgart, 61 S.

Das Blockdiagramm zeigt die wichtigsten Regionen Baden-Württembergs, in denen Muschelkalk als geologische Formation ansteht. Im Besonderen sind es Bereiche der Gäuplatten des Neckar- und Tauberlandes, Teile der Baar und des Klettgaus sowie einzelne abgesunkene Schollen am Ostrand des Oberrheingrabens. Gebietsweise liegt über dem Muschelkalk noch eine lückenhafte Decke aus Gesteinen des Unterkeupers (z. B. im Neckarbecken).

Übersicht:

2 Muschelkalk - Verbreitung in Baden-Württemberg