Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Umweltinformationssystem BW
Bild: Steinbruch am Schönberg  (Ldkr. Breisgau-Hochschwarzwald)
Aufgelassener Muschelkalk-Steinbruch bei Merzhausen
(© Autor: LGRB)

Der aufgelassene Steinbruch am Schönberg nahe dem Weg zum Jesuitenschloss oberhalb von Merzhausen  (Ldkr. Breisgau-Hochschwarzwald) erschließt die Schichten des Oberen Muschelkalks vom Unteren Trochitenkalk (Untere Hauptmuschelkalk-Formation, mo1) bis zum Oberen Plattenkalk (Obere Hauptmuschelkalk-Formation, mo2).

Bei dem Gestein handelt es sich um blaugraue, splittrige, teils oolithische Kalksteine, Schillkalke sowie Kalksteine, die nahezu ausschließlich aus Trochiten, also Seelilienstielgliedern bestehen. Dazwischen lagern tonige Kalksteine und Kalkmergelsteine in sehr unterschiedlichen Bankmächtigkeiten, wobei einzelne Bänke auch Mächtigkeiten bis zu 1 m aufweisen können. Ceratitenfunde sind von hier nicht bekannt.

Der aufgelassene Steinbruch am Schönberg nahe dem Weg zum Jesuitenschloss oberhalb von Merzhausen  (Ldkr. Breisgau-Hochschwarzwald) erschließt die Schichten des Oberen Muschelkalks vom Unteren Trochitenkalk (Untere Hauptmuschelkalk-Formation, mo1) bis zum Oberen Plattenkalk (Obere Hauptmuschelkalk-Formation, mo2).

Bei dem Gestein handelt es sich um blaugraue, splittrige, teils oolithische Kalksteine, Schillkalke sowie Kalksteine, die nahezu ausschließlich aus Trochiten, also Seelilienstielgliedern bestehen. Dazwischen lagern tonige Kalksteine und Kalkmergelsteine in sehr unterschiedlichen Bankmächtigkeiten, wobei einzelne Bänke auch Mächtigkeiten bis zu 1 m aufweisen können. Ceratitenfunde sind von hier nicht bekannt.