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Batterienverwertung
Metallverwertung
Schrottgemisch
(Element 1 von 7: Bild)
Bild: Metallschrottcontainer
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Verwertung von Batterien

Batterien werden in die zwei Gruppen Primär- und Sekundärbatterien (Akkumulatoren) unterteilt. Im Unterschied zu den Primärbatterien lassen sich die Akkumulatoren über Ladegräte aufladen. Batterien enthalten umweltgefährdende Schadstoffe wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Nickel und/oder gesundheitsschädliche Verbindungen mit Mangan und Lithium.

Es wird zwischen Fahrzeug-, Industrie- und Gerätebatterien unterschieden. Knopfzellen gehören beispielsweise zu den Gerätebatterien. Nach Gebrauch können Batterien an Verkaufs- oder Sammelstellen zurückgegeben werden. Die anschießende Sortierung der Batterien nach Materialien erfolgt über UV-Sensoren, Röntgen- oder elektromagnetische Verfahren.

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Verwertung von Abfällen

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Verwertung von Altmetallen

 
Bild: Teufelsgrund, Münstertal (Breisgau-Hochschwarzwald)
Erzabbau im Münstertal
(© KIT, Autor: C. Düpmeier)

Kompakte, weißgefärbte Schwerspatader (BaSO4) mit kristallinem Brauneisen (braun) im Friedrich-Stollen, Münstertal. Der Abbau wurde Mitte des 19. Jahrhunderts eingestellt. Mitte des 20. Jahrhunderts wurde er für kurze Zeit zum Abbau von Flussspat wieder aufgenommen.

 
Bild: Schrotthaufen auf einem Schrottplatz
Metallverwertung: Schrottplatz
(© Autor: LUBW)

Metall ist das am häufigsten recycelte Material. Weltweit werden die ökologischen und vor allem ökonomischen Potentiale des Metallrecyclings genutzt.

 

 

Altmetall aus Haushalten wird mit dem Sperrmüll, dem gelben Sack, der Wertstofftonne oder als Elektroschrott eingesammelt. Ein Teil der Metalle landet auch im Restmüll.

Metallrecycling, ein weltweit verbreiteter Stoffkreislauf

Metall ist der am häufigsten recycelte Werkstoff. Weltweit werden die ökologischen und vor allem ökonomischen Potentiale des Metallrecyclings genutzt. Durch das Einschmelzen einer Tonne Stahlschrott werden im Vergleich zur Stahlproduktion aus Primärstoffen 1,5 t Eisenerz, 650 kg Kohle sowie 1 t CO2 eingespart.

Der Verwertungsprozess

Für das Recycling ist die Sortenreinheit der Metalle wichtig, dazu wird das Schrottgemisch maschinell oder manuell in die Metallgruppen getrennt. Zuerst wird der Eisenschrott über Magnete abgeschieden, Nichteisen-Metalle und Kunststoffe über Schwimm-Sink-Anlagen oder Windsichtung separiert. Der sortenreine Metallschrott wird in Schmelzöfen eingeschmolzen und danach dem Produktionsprozess zugeführt. 

Die Metallindustrie verwertet Sekundärrohstoffe aus verschiedenen Branchen. Das angelieferte Altmetall stammt nicht nur direkt aus Schrottabfällen, sondern auch aus Metallresten, die bei der Glas-, Kunststoff- oder Papiersortierung anfallen. Zerlegebetriebe von Autos oder Elektronik-Altgeräten liefern demontierte Teile ebenfalls an die Metallindustrie.