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Felsenklinge Hohental-Stutz bei Neipperg
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Felsenklinge Hohental-Stutz bei Neipperg
Felsenklinge Hohental-Stutz an der K 2151
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Bild: Felsenklinge Hohental-Stutz,  K 2151
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In dem engen Straßenabschnitt besteht keine Möglichkeit zum Anhalten.

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Felsenklinge Hohental-Stutz bei Neipperg

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Naturdenkmal Felsenklinge Hohental-Stutz bei Neipperg (Ldkr. Heilbronn)

Bild: Felsenklinge Hohental-Stutz, Neipperg (Ldkr. Heilbronn)
Naturdenkmal Felsenklinge Hohental-Stutz
(© LUBW, Autor: M. Linnenbach)

Am Rand des Zabergäus zieht sich die Gemarkung Neipperg nach Norden über die Gipskeuperrücken am Hang bis zu den Schilfsandsteinhöhen des Heuchelbergs hinauf. Hier, am nordöstlichen Ortsausgang von Neipperg, an der Böschung der K 2151 (Neipperg-Schwaigern) findet sich ein bedeutender geologischer Aufschluss der Schilfsandsteinformation (km 2). Die aufgeschlossenen Wände der Felsenklinge Hohental-Stutz entstanden 1948 mit dem Ausbau der Schwaigerner Straße. Heute ist das Geotop als Naturdenkmal geschützt.

Hinweis für Besucher: Die Besichtigung ist eigentlich nur aus dem fahrenden Auto möglich, da in dem engen Straßenabschnitt der Felsenklinge keine Möglichkeit zum Anhalten besteht. Man kann sich damit behelfen, dass man unmittelbar nach der Passage des Geoptops auf der linken Seite in den Klingenweg einfährt, dort das Fahrzeug abstellt und zu Fuß zurückläuft (siehe Karte des Gebiets). Vorsicht, die K 2151 ist stark befahren.


* Der Begriff "Geologischer Aufschluss" steht für Stellen der Erdoberfläche, an denen sonst durch Boden oder Pflanzenbewuchs verdecktes Gestein unverhüllt zutage tritt (MURAWSKI 1977). Ob ein Aufschluss natürlichen oder anthropogenen Ursprungs ist, ist zunächst nicht entscheidend.

MURAWSKI, H. (1977): Geologisches Wörterbuch. - 288 S., Stuttgart (Enke).

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