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Klimafreundliches Bauen und Sanieren
Bild: Dachsanierung
Beim Sanieren sollten frühzeitig Energiesparmaßnahmen einbezogen werden
(© LUBW, Autor: B. Grießmann)

Übersicht Tipps zum klimafreundlichen Bauen und Sanieren

 

  • Wohnraum gut ausnutzen
  • Gesamtkonzept entwickeln
  • Gebäudehülle dämmen
  • wärmeisolierende Fenster einsetzen
  • moderne Heiztechnologien einsetzen
  • Erneuerbare Energien einsetzen
  • Passiv-/ Niedrigenerigehaustechnik prüfen
 

Verbrauchertipps für mehr Klimaschutz

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Erneuerbare Energien einsetzen (Tipp 26)

 
Bild: Photovoltaik-Anlage auf Hausdach
Hausdach mit Photovoltaik-Anlage
(© LUBW, Autor: B.Grießmann)
 
Bild: Solar-Laderegler
Laderegelung einer Photovoltaikanlage
(© Ökumenische Energiegenossenschaft)

Tipp 26: CO2-frei mit Solar & Co.

Solarstrom-, Wind- und Wasserkraftanlagen sowie Solarkollektoren zur Unterstützung der Warmwasserbereitung produzieren Strom und Wärme auf klimafreundliche Weise.

Bürger haben im Wesentlichen drei Möglichkeiten, auf erneuerbare Energien zu setzen:

  1. Installation einer eigenen Anlage
  2. Beteiligung an einer Gemeinschaftsanlage
  3. Bezug von Ökostrom.

Eigene Anlagen sind zwar teuer in der Anschaffung, durch eine Einspeisevergütung, die durch das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) geregelt wird, können sich diese aber schnell rechnen. Mit dem EEG erhalten betroffene Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz. Nach der Novellierung 2009 sind nun auch Anlagen, die der Wärmeerzeugung dienen, mit einem Investitionszuschuss förderfähig.