Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg
Umweltinformationssystem BW
Donaudurchbruch Beuron
Karte
Kartenlegende
Wählen Sie aus:
Suche
Suche in …
Donaudurchbruch bei Beuron
Blick vom Eichfelsen auf die Donau
(Element 1 von 11: Bild)
Bild: Donaudurchbruch (Ldkr. Sigmaringen)
Erstes Element Vorheriges Element Bild vergrößern Nächstes Element Letztes Element

Blick ins das tiefeingeschnittene Obere Donautal. Das Obere Donautal zwischen Fridingen und Sigmaringen zählt zu den schönsten Landschaften Baden-Württembergs.

 

Donaudurchbruch Beuron:
Weitere Informationen
Erlebnisorte in der Nähe:
 

Donaudurchbruch Beuron: Weitere Informationen

 

Die Donau - eine wichtige Lebensader

 
Bild: Renaturierte Donau bei Riedlingen
Renaturierte Donau bei Riedlingen (Ldkr. Biberach)
(© Autor: RP Tübingen)
 
Bild: MessStation a.d. Donau
Gewässerüberwachung an der Donau
(© Autor: LUBW)

Gewässer-Mess-Station der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg an der Donau bei Ulm-Wiblingen. Stationäre Überprüfung der Gewässergüte mit Datenfernübertragung.

 

Die Donau als zweitgrößter Fluss Europas (längster Fluss: Wolga) hat eine Länge von 2.840 Kilometern, davon fließen in Baden-Württemberg zwischen Donaueschingen und Ulm 193 Kilometer. In Baden-Württemberg stehen eine Fläche von circa 2.000 Hektar in zehn Naturschutzgebieten unter Naturschutz; der gesamte Donaulauf in Baden-Württemberg ist für das europäische Schutzgebietsnetz Natura 2000 gemeldet. Das Einzugsgebiet der Donau verläuft vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer. Es ist Lebensraum für über 80 Millionen Menschen in 18 verschiedenen Ländern unterschiedlicher Kultur, Sprache und Geschichte und beheimatet eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt.

Um den Umweltbelastungen der Donau entgegenzuwirken, initiierten die Staaten des Donaueinzugsgebietes sowie internationale Organisationen das internationale "Übereinkommen über die Zusammenarbeit zum Schutz und zur verträglichen Nutzung der Donau". Die Internationale Kommission zum Schutz der Donau (IKSD) mit Sitz in Wien vereint die 13 Mitgliedstaaten Ukraine, Moldawien, Rumänien, Bulgarien, Serbien und Montenegro, Kroatien, Ungarn, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Slowakei, Tschechien, Österreich und Deutschland. Das Donauschutzübereinkommen, welches 1998 in Kraft trat, bildet die gesetzliche Basis für die gemeinsamen Anstrengungen zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Oberflächengewässer und deren ökologischen Ressourcen.

Weitere Informationen unter: Internationale Kommission zum Schutz der Donau