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Bodendauerbeobachtung
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Eindrücke aus dem Basismessnetz
Beobachtungsfläche Domäne Dollhof (Landkreis Biberach)
(Element 2 von 21: Bild)
Bild: Domäne Dollhof, BDF 15
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Im Lankreis Biberach finden sich in den Böden vielerorts post- bis periglaziale Sedimente sowie Geschiebelehm aus der letzen Eiszeit und der Auftauphase dananch.  

Basismessprogramm:
Weitere Informationen
 
 

Das Basismessprogramm - Der Zustand der Böden in Baden-Württemberg

Im Basismessprogramm der Bodendauerbeobachtung (kurz: BDF I) werden Grunddaten aufgenommen und regelmäßig in 10-Jahresabständen aktualisiert, um den allgemeinen Zustand der Böden in Baden-Württemberg zu beschreiben. Ermittelt werden vor allem Schad- und Nährstoffgehalte der Böden.

Im Jahr 2000 wurde das Basismessnetz überarbeitet: 33 Standorte wurden aus ursprünglich 155 Messpunkten ausgewählt, um das Untersuchungsprogramm an einheitliche Regelungen der Bundesländer anzupassen. Diese Standorte bilden nun die Grundlage der Bodendauerbeobachtung. Weitere Informationen zum Basismessprogramm finden Sie in der Menüleiste auf der rechten Seite.

Bild: Basis-BDF Übersichtskarte (Bodenreg)
Überblick über die Standorte des Basismessprogramms (Für Legende und Erläuterung Karte anklicken)
(© LUBW, Autor: Ref. 22 LUBW)

In der Karte sind die Messstandorte der Bodendauerbeobachtung in Baden-Württemberg aufgeführt. Braune, rechteckige Symbole stehen für Ackerstandorte, grüne, runde für Grünlandstandorte und grüne, dreieckige Symbole für Waldstandorte ( Acker,  Grünland,  Wald). Die Messstationen des Basismessnetzes sind mit etwas größeren Symbolen dargestellt ( Acker BDF I,  Grünland BDF I,  Wald BDF I). Die Standorte der Intensivmessung (BDF II Netz) sind ebenfalls mit Namen eingezeichnet ( Acker BDF II,  Grünland BDF II,  Wald BDF II). Man sehe sich hierzu auch die Beschreibung zum Intensivmessnetz an. Unterhalb der Messstationen sind die Bodengroßlandschaften von Baden-Württemberg dargestellt (  Oberrheinisches Tiefland,  Schwarzwald und Odenwald,  Gäulandschaften,  Hügel und Bergländer des Keuper,  Albvorland, Nördlicher Ries und Filder,  Schwäbische Alb und  Alpenvorland).