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Bodendauerbeobachtung
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Eindrücke aus dem Basismessnetz
Beobachtungsfläche Domäne Rahlenhof (Ldkr. Ravensburg)
(Element 1 von 21: Bild)
Bild: Domäne Rahlenhof, BDF 5, Bodensee
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Landwirtschaftliche Fläche bei der Domäne Rahlenhof (BDF 5) im Naturraum "Bodenseebecken".

Die Lockerböden der Grundmoräne des ehemaligen Rheingletschers und die tonreichen Seeterrassen sind für den Ackerbau geeignet.

Basismessprogramm:
Weitere Informationen
 

Basismessprogramm: Einrichtung der Basis-BDF

 

Wie wird eine Basisstation eingerichtet?

 
Bild: 99 Neuhaus
Beobachtungsfläche Neuhaus
(© Autor: LUBW)
Das Bild zeigt die Vorbereitungen zur Beprobung der Bodendauerbeobachtungsfläche "Neuhaus" aus dem Basismessnetz. Zu sehen ist die abgesteckte Beprobungsfläche auf einer Wacholderheide.
 
Bild: Lageplan Basisstation Dollhof
Lageplan der Basisstation "Dollhof"
(© LUBW, Autor: Ref. 22)
Auf dem Lageplan sieht man die ca. 1000 m² große Grundfläche. Darin ist die Messfläche, sowie die beiden Profilgruben, die für die Bodenansprache verwendet wurden markiert. Zur exakten Wiederfindung der Flächen sind an den Eckpunkten Magnete und am Wegrand Grenzsteine gesetzt.

Man benötigt eine ca. 1.000 m2 große, bodenkundlich möglichst einheitliche Grundfläche. In dieser Fläche wird die eigentliche Messfläche festgelegt. Innerhalb der Messfläche werden sechs Teilflächen (8 x 8 m) markiert.

An allen Basis-Bodendauerbeobachtungsflächen werden nach bundeseinheitlichen Vorgaben in ca-10-jährigem Rhythmus Bodenproben auf wichtige physikalische, chemische und biologische Eigenschaften untersucht. Im zeitlichen Vergleich der Ergebnisse sollen Erkenntnisse über unerwünschte Veränderungen des Bodenzustands und mögliche Beeinträchtigungen von Bodenfunktionen, z. B. durch Schadstoff- und Säureeinträge, gewonnen werden.